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Nachrichten

Was rund um den Burger passiert

Sieben Meldungen aus Presse und Bundesverwaltung, jeweils mit Quelle und Datum. Zusammengefasst, nicht abgeschrieben — und geprüft haben die Angaben die genannten Redaktionen und Behörden, nicht diese Seite.

05.2025 Verordnung beschlossen 12.2025 Zehn Adressen GaultMillau 05.2026 Preisvergleich 191 Filialen 10.2026 Vernehmlassung endet 2027 Deklaration verbindlich Roter Punkt: Meldung mit Zahlen zum Cheeseburger
Die beiden Enden hängen zusammen: Was 2025 als Verordnung beschlossen wurde, wird 2027 für jeden Gastronomiebetrieb zur Pflicht.

Aus der Redaktion

Eigene Beiträge: keine Zusammenfassung fremder Meldungen, sondern Einordnung auf Grundlage der unten aufgeführten Quellen und der eigenen Daten aus dem Verzeichnis.

  • 31. August 2026

    Warum derselbe Cheeseburger 50 Rappen mehr kostet

    Ein Preisvergleich über 191 Filialen zeigt 17 Prozent Unterschied für ein identisches Produkt. Was dahintersteckt — und was daraus für Burger allgemein folgt.

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  • 31. August 2026

    Was 2027 auf jedes Burger-Lokal zukommt

    Ab Mitte 2027 muss deklariert werden, wenn Fleisch von Tieren stammt, bei denen bestimmte Eingriffe ohne Betäubung vorgenommen wurden. Auch die Gastronomie ist betroffen.

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  • 31. August 2026

    Der Smashburger hat die Schweizer Karten umgeschrieben

    Viele Betriebe in unserem Verzeichnis beschreiben sich über eine Bratmethode, die vor zehn Jahren kaum jemand beim Namen nannte. Ein Blick auf die eigenen Daten.

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Bis zu 17 Prozent Unterschied beim Cheeseburger

watson.ch · 30. Mai 2026

Die Redaktion hat die Preise aller 191 McDonald's-Filialen in der Schweiz verglichen und dafür drei Produkte herangezogen. Der Cheeseburger kostete demnach je nach Filiale zwischen 2.90 und 3.40 Franken — ein Unterschied von rund 17 Prozent für dasselbe Produkt. Beim Big-Mac-Menü lag die Spanne bei 12.40 bis 14.00 Franken, bei den Chicken Nuggets bei 6.80 bis 7.90 Franken.

Als teuerste Filiale weist der Vergleich die Raststätte an der A4 in Affoltern am Albis aus. Zur Begründung verweist der Artikel darauf, dass Franchisenehmer ihre Preise eigenständig festlegen; ein befragter Franchisenehmer nennt für Raststätten höhere Mieten, Abgaben auf den Umsatz und schwierigere Personalsuche.

Zum Artikel auf watson.ch

Länderlisten zur Fleischdeklaration in der Vernehmlassung

Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen · 22. Juni 2026

Das BLV hat die Länderlisten zur neuen Deklarationspflicht in die Vernehmlassung gegeben; sie lief bis zum 13. Oktober 2026. Die Listen legen fest, aus welchen Ländern Fleisch, Milch und Eier ohne zusätzliche Kennzeichnung auskommen — nämlich aus jenen, die schmerzhafte Eingriffe ohne Schmerzausschaltung verbieten.

Produkte aus Ländern, die nicht auf den Listen stehen, müssen ab Mitte 2027 gekennzeichnet werden, sofern der Betrieb nicht im Rahmen der Selbstkontrolle nachweisen kann, dass kein solcher Eingriff stattgefunden hat.

Mitteilung des BLV

Neue Deklarationspflichten — auch für die Gastronomie

Eidgenössisches Departement des Innern · 28. Mai 2025

Der Bundesrat hat beschlossen, dass Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch, Eier und Milch sowie Froschschenkel und Stopfleber künftig zu kennzeichnen sind, wenn sie von Tieren stammen, bei denen bestimmte schmerzhafte Eingriffe ohne Betäubung vorgenommen wurden. Genannt werden etwa Kastration und Enthornung.

Die Änderung trat am 1. Juli 2025 in Kraft, mit einer zweijährigen Übergangsfrist. Ausdrücklich betroffen sind auch Gastronomie und Detailhandel: Sie müssen im Rahmen ihrer Selbstkontrolle prüfen, ob sie deklarationspflichtig sind. Für ein Burger-Lokal heisst das, die Herkunft des Hackfleischs zu kennen — und das ist genau die Frage, die unter Auswärts essen als eine der vier lohnenden gilt.

Medienmitteilung des EDI

Eine Redaktion nennt zehn Smashburger-Adressen

GaultMillau · 7. Dezember 2025

Die Redaktion stellt zehn Lokale zwischen Zürich und Genf vor, die Smashburger anbieten. Es handelt sich um eine redaktionelle Auswahl, nicht um eine Leserwahl und nicht um einen standardisierten Test.

Name, Ort und Adresse dieser Betriebe sind in unsere Übersicht unter Anbieter eingeflossen — ohne die Reihenfolge und ohne die Beschreibungen, die zur Leistung der Redaktion gehören. Was ein Smashburger technisch ist und warum er anders gebraten wird, steht unter Zubereitung.

Zur Liste auf gaultmillau.ch

Woher die Zutaten der Systemgastronomie kommen

20 Minuten · 7. April 2025

Anlässlich der Einführung eines neuen Burgers nennt der Artikel die Lieferkette: Das Fleisch stammt von Bell in Oensingen (SO), die Brötchen von der Bäckerei Fortisa in Zuchwil, der Salat von Eisberg in Dänikon bei Zürich. Nach Unternehmensangaben stammen über 85 Prozent der Zutaten von Schweizer Partnern, beliefert von über 6000 Bauernbetrieben. Das Produkt war in allen 183 Restaurants in der Schweiz und in Liechtenstein erhältlich.

Für die Einordnung: Die Zahl der Filialen ist nicht konstant — der Preisvergleich von watson ging gut ein Jahr später von 191 Standorten aus.

Zum Artikel auf 20min.ch

Ketten wachsen weiter

htr hotelrevue · 23. August 2022

Die Fachzeitung berichtet über die Expansion von Burgermeister, das mehrheitlich zur deutschen Gustoso-Gruppe gehört. Genannt werden zwölf Burgermeister-Standorte, darunter drei in Basel und einer in St. Gallen, sowie rund 16 Gustoso-Standorte in der Schweiz insgesamt. Der Systemumsatz der Gruppe wird für 2022 mit rund 75 Millionen Euro angegeben.

Die Meldung ist die älteste auf dieser Seite und steht hier als Hintergrund, nicht als aktueller Stand.

Zum Artikel auf htr.ch

Eine weitere US-Kette kündigt den Schweiz-Start an

20 Minuten · 12. Oktober 2023

Die 1941 gegründete Kette Carl's Jr. kündigte den Eintritt in den Schweizer Markt an; Ort und Datum der ersten Filiale waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch offen. Der Artikel nennt Black-Angus-Rindfleisch als Produktmerkmal und weist darauf hin, dass die Kette in 38 weiteren Ländern vertreten ist.

Zum Artikel auf 20min.ch

Zum Umgang mit den Quellen

Wie diese Seite arbeitet

Jede Meldung nennt Quelle und Datum und verlinkt das Original. Zusammengefasst wird mit eigenen Worten; Texte werden nicht übernommen. Recherchiert und geprüft haben die Angaben die jeweiligen Redaktionen und Behörden — diese Seite gibt sie wieder und ordnet sie ein, sie verifiziert sie nicht selbst.

Meldungen altern. Das Datum steht deshalb bei jedem Eintrag oben, nicht im Kleingedruckten. Zwei der Meldungen sind mehrere Jahre alt und stehen ausdrücklich als Hintergrund.

Stand: 31. August 2026